Die eigentliche Einspielung
Zu Beginn der Einspielung, nachdem die Aufnahme gestartet wurde, sagt man Datum, Uhrzeit, ggf.
den Ort der Einspielung und die verwendete Methode an und nennt die anwesenden Personen, gefolgt von einer kurzen
Begrüßung. Beispiel: "Heute ist der 16.05.2001 um 17:23 Uhr, hier sind Peter, Paul und Mary und wir versuchen
jetzt eine Einspielung mit der Wassermethode. Wir begrüßen die jenseitigen Freunde und würden uns über einen guten
Kontakt freuen." Dann stellt jeder reihum (am besten im Uhrzeigersinn) eine oder mehrere Fragen, hinter denen
jeweils einige Sekunden Platz für die erwartete Antwort gelassen wird. Beispiel: "Hallo lieber Kosti, hier ist
Mary, bitte sage mir, welche Frequenz am geeignetsten ist." [15 Sekunden Pause] [nächste Frage] usw. Die Nennung
des eigenen Namens sowie des Namens des Angesprochenen ist wichtig für die Herstellung des Kontaktes. Hilfreich ist es
auch, wenn man eine feste "jenseitige Kontaktperson" hat, die man immer ansprechen kann.
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Wenn man fertig ist mit
seinen Fragen, sagt man "Danke", was für den Nächsten auch ein Zeichen ist, daß er nun mit seinen Fragen
beginnen kann. Zum Schluß bedankt man sich für den Kontakt und verabschiedet sich, z.B. mit den Worten: "Wir
bedanken uns für den Kontakt und sagen tschüß bis zum nächsten Mal." Die Aufnahme ist damit beendet.
Die gesamte Einspielung sollte möglichst nicht länger als 5 Minuten dauern, da das anschließende
Abhören und Auswerten ziemlich zeitintensiv ist und einiges an Konzentration erfordert.
Alternativ zu einer Einspielung, bei der viele Fragen "en bloc" gestellt
werden, kann man die Aufnahme auch unmittelbar nach jeder einzelnen Frage sofort abhören (also Frage Nr. 1 - Pause
von 15 s - abhören - Frage Nr. 2 - usw.). Auf diese Weise ist es möglich, schon während der Sitzung auf
evtl. erhaltene Stimmen einzugehen und dadurch einen "Quasi-Dialog" zu führen.
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