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zu Tonbandstimmen und Transkommunikation

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Mechanicus



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BeitragVerfasst am: Sa, 15.12.2018, 21:31    Titel: Re: Quo vadis, ITK-Forschung? Antworten mit Zitat

Das ist genau die richtige Einstellung! Wir brauchen keine Institutionen für unsere Arbeit. So und nun Schluss mit dem Ärgernis, wir haben wichtigeres zu tun!

Very Happy
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Mechanicus



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BeitragVerfasst am: Do, 03.01.2019, 10:52    Titel: Re: Quo vadis, ITK-Forschung? Antworten mit Zitat

Hab hier noch einen schönen Textauszug von der Seite www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de
der das Thema wunderbar abrundet.

Zitat:

Die Paraphänomene - fallen allein schon wegen dieser Eigenschaften ohne Hinsehen durch das Netz der sanktionierten Methodik. Prof. Dr. Dr. Andreas Resch, Gründer und Leiter des 'Instituts für Grenzgebiete der Wissenschaft', IGW in Innsbruck hat 1969 vorgeschlagen, den Begriff 'Parapsychologie' durch 'Paranormologie' zu ersetzen, um zu betonen, dass es sich lediglich um Verstöße gegen Normen handelt, die von Menschen aufgestellt worden sind. Er hat außerdem empfohlen. zur Untersuchung der Phänomene diese nicht dem gängigen Methoden zu unterwerfen, sondern die Methoden den Phänomenen anzupassen. Die Konstruktivisten sind überzeugt, davon, dass die uns so erscheinende 'reale Welt' eine menschliche Schöpfung oder Erfindung ist.


Wenigstens ein Paraforscher, der es begriffen hat.
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Mechanicus



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BeitragVerfasst am: Do, 03.01.2019, 21:25    Titel: Re: Quo vadis, ITK-Forschung? Antworten mit Zitat

Tja, alles was im Leben wesenhaft ist verkommt zum Konsumartikel. Jenseitskontakte als 'Cheap thrill', wie eine Achterbahnfahrt oder eine Runde Geisterbahn für 6€. Vielen Menschen ist jede Verantwortung und die Fähigkeit zum Staunen und Ehrfurcht abhanden gekommen. Umso wichtiger ist unsere Arbeit und sie voranzutreiben bevor unsere Spezies in den nächsten Selbstvernichtungszyklus eintaucht.
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Toni Balkoni
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BeitragVerfasst am: Fr, 04.01.2019, 17:50    Titel: Re: Quo vadis, ITK-Forschung? Antworten mit Zitat

xxx

Zuletzt bearbeitet von Toni Balkoni am Mi, 10.04.2019, 17:13, insgesamt einmal bearbeitet
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Mechanicus



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BeitragVerfasst am: Sa, 05.01.2019, 09:07    Titel: Re: Quo vadis, ITK-Forschung? Antworten mit Zitat

Das ist leider auch mein Empfinden. Mein erstes parawissenschaftliches Buch war "Der Delpasse Effekt" und ich las es als ich etwa 14 war. Es stand im Bücherregal meines Vaters, der mit Parawissenschaften eigentlich nix am Hut hatte und es einfach mal so aus Interesse mitgenommen hatte. Das Buch war eine ernsthafte Auseinandersetzung mit einem möglichen Leben nach dem Tod und es gab in den 70ern und 80ern zahlreiche solche Bücher. Heute gibt es stattdessen tonnenweise Gruselschrott als Literatur oder bei Youtube für den schnellen Adrenalinkick, ohne ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema. Überhaupt erschien mir die Gesellschaft vor 30 Jahren noch viel sachlich offener für solche Themen und nicht wie heute entweder hysterisch oder gleichgültig. Wenn man dann noch die Ignoranz, den Dogmatismus, der sich ausbreitet wie Unkraut, und den Drang alles ideologisch zu bewerten betrachtet, hat man fast das Gefühl wir haben wieder das Mittelalter erreicht! Mir scheint jedenfalls, das sich seit der Jahrtausendwende die degenerativen Kräfte in der Menschheit deutlich verstärkt haben.
Umso mehr drängt es mich die Mittel zu finden einen zuverlässigen Kontakt mit der jenseitigen Welt herzustellen damit wir dort Hilfe für das Jetzt und Trost und Aussicht für das nachtodliche finden.
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Mechanicus



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BeitragVerfasst am: Do, 10.01.2019, 21:20    Titel: Re: Quo vadis, ITK-Forschung? Antworten mit Zitat

Nutzt ihr das Verfahren von Schreiber? Kamera auf Monitor richten mit visueller Rückkopplung?
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