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zu Tonbandstimmen und Transkommunikation


 

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Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleich?

 
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Tobias Claren



Anmeldedatum: 04.05.2017
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Sa, 17.06.2017, 22:30    Titel: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleich? Antworten mit Zitat

Hallo.

Hier findet man nicht gerade viel an Technik, Bauplänen, Aufbauten mit Angaben der Erfolgsquote (bei einer Person, idealerweise ein "Spezieller"Wink etc..

Gibt es da evtl. DIE Webseiten, Bücher, Dokumentsammlungen zum Download... die die besten Geräte aufführen, und idealerweise Baupläne (perfekterweise inkl. Layout, Bestückungsplan...) etc. enthalten?

Ich denke da speziell auch an Technik, die bei lokalen Phänomenen einsetzbar ist. Also auch mobil. Idealerweise alles in einem Gerät, mobil und umhängbar wie ein alter StarTrek-Tricorder.
Nach dem gleichen Prinzip hängt man sich immer noch mobile Field-Recorder am Gurt um.
Es gibt da so viel "Zeug", bis hin zu Blendware wie der von George Brown, der mit dem Äußeren, dem Gehäuse "überzeugt".
Gehäuse von Röhrenradios, ähnlich "alt" aussehende Selbstbauten, etc., und drin stecken zwei $8-Radios, ein Display dass nur eine Lautstärke-Balken-Visualisierung anzeigt, ein Verstärker, so ein Elektromechanischer Hallgenerator (damit es mehr "spooky" klingt) etc.. Verkaufspreis für €850, Gebrauchtpreis bei Ebay bis $1750. Weil er nicht viele herstellt, und die Leute darauf warten... Wobei die Arbeit das Gehäuse ist, den Rest klebt er mit Heißkleber rein Wink .
Und dann läuft jemand, der sich sonst halbwegs seriös damit beschäftigt mit dem Ding in TV-Produktionen rum 0_o ... OK, es kommt scheinbar auch was raus (also keine "Orgonstrahler" oder die Englischen Fake-Waffen/Sprengstoffdetektoren für x-Tausend Euro für den Irak), aber Beschiss ist es schon irgendwie. Hätte der den Kram vorher von den Gehäusen getrennt etc., wäre es evtl. nicht gleich jedem Laien nach dem Öffnen aufgefallen.


Nehmen wir z.B. den hier zu findenden Mikrofonverstärker.

Wenn der Mikrofonvorverstärker so rauscharm UND günstig ist, wieso kosten dann solche Vorverstärker je nach Hersteller neu mehrere Hundert Euro?
Oder ist "Rauscharm" da "relativ"?

Die hier schreiben von einem "Extreme Low Noise Preamplifier":
http://www.beis.de/Elektronik/LNPreAmp/LNPreAmp.html (sieht zumindest aufwändiger aus als der hier...)

Und wieso ist da eine Elektretmikrofonkapsel eingebaut?
Gibt es nicht bessere Mikrofone, Dynamisch oder Kondensator.
Letzteres braucht Spannung, aber warum bringt die Elektretkapsel bessere Ergebnisse?

Z.B. ein Konensatormikrofon an einen Audiorekroder mit geringem Eigenrauschen.
Um ein Beispiel zu nehmen dass nicht mehr das Neueste ist, aber in Listen für die Rauscharmut noch weit oben steht, und gebraucht auch nicht mehr teuer ist, das "Fostex FR2-LE".

Ist diese Schaltung was die Rauscharmut angeht vergleichbar mit so etwas?
Gibt es da Werte zum Rauschen? Z.B. das Signal/Rausch-Verhältnis bzw. Abstand?
Hier ist eine Seite zu Field-Recordern und deren Rauschwerten:
http://www.avisoft.com/recordertests.htm
Einen entsprechend verbreiteten (gebraucht günstig) guten Mikrofonvorverstärker habe Ich noch nicht ermittelt. Noch keine solche Liste dazu gefunden.


Und warum überhaupt ein Mikrofon?
Der Erfahrung nach kommt der Ton doch nicht über Schallwellen, sondern über EM-Felder, oder?.
Wäre da nicht eine Spule am Mikrofoneingang besser? Und es gäbe auch kein Mikrofoneigenes Rauschen, oder?
Außerdem ist dann sicher, dass der Ton nicht über Schallwellen rein kam.
Eine bestimmte Spule, oder eine "Telephone Pick-Up Coil", oder wenn man die besten Werte hat (welche Spulen müsste man kaufen?), direkt eine solche Spule ohne Gehäuse, Saugnapfe etc..
Die sind zwar nicht schwer zu bekommen, aber online doch nur von einer Hand voll Händler (die braucht man heute ja nicht mehr so oft, für den eigentlichen Zweck), und man zahlt zu den paar Euro das Doppelte oder mehr Porto.
Und für 10 Stück zahlt man evtl. €12 plus €10 Porto.

Ich las in einem Artikel aus den 80ern die Befürchtung/Behauptung dass modernere Rekorder die kein Tonband und analog sind, schlechter geeignet sind.
Was wurde aus der Befürchtung? Es war ja die Zeit wo man die Technik wechselte, war es evtl. nur Einbildung? Tonbandgeräte haben ja z.B. auch eine Spule am Band, und falls Spulen generell wichtig wären, dann wäre wie im Absatz zuvor erwähnt eine Spule gut. Ein Mikrofon braucht man ja maximal um den Kontext eines "Gespräches" einzufangen. Aber dafür gäbe es ja die zwei Kanäle von Stereo.
Hat auch den Vorteil, dass man im nachinein sichr trennen kann, was über das Mikrofon rein kam, und was nur über EM-Feld.

Deswegen "stört" mich auch irgendwie Rauschen noch zusätzlich beizumischen.
Was genau bezweckt dies? Wasser, oder evtl. einfach nur Weißes Rauschen (kann man im Internet runterladen, scheinbar auch um Kleinkinder zu beruhigen) über das Mikrofon, obwohl die Stimmen über erzeugte EM-Felder rein kommen?!
Wo ist da die Theorie dahinter? Einige ließen diese Geräusche im gleichen Raum laufen, also durch die Luft ins Mikrofon, Andere mischen sie elektronisch bei. Auch bei letzterem sehe Ich nicht den Sinn.
Dagegen spricht aber "Mitteilung GG 9", "Wir lieben die Niedrigfrequenzen, den Wind und das Wasser (24.10.2013)", wobei interessant ist, dass es zu vielen dieser angeblichen "Tipps" Kommentare gibt, aber bei dem Eintrag nicht.
Obwohl auch Ich darin diese Hintergrundgeräusch-Geschichte sehe.



Zweitens:
Funk:
Sogenannte "Spirit-Box"-Radios scheinen ja sehr schnell zu scannen, damit eben keine Radiosender mehr hörbar sind, unter der Annahme dass ein "Geist" oder auch ITC-Seele sehr "breitbandig" (wie alle natürlichen Quellen, außer Exoten wie Pulsare) "senden". Und daher diese Stimmen trotz des Schnelldurchlauf noch hörbar sind.
Bei der Technik stellt sich mir die Frage, warum rauschen Radios überhaupt so stark? Und wieso rauscht in z.B. in dieser SPB-7 in Videos FM viel lauter als AM (beides in einem Faradayschen Beutel).
Warum rauschen die Bauteile so viel stärker, als z.B. Verstärker, oder die Verstärker in guten Audiorekordern?
Denn es wäre ja gut, wenn man das saubere EM-Signal und das Radiosignal mischen könnte, ohne dass das Radiorauschen das saubere EM-Signal verschmutzt.
Warum nicht getrennt? Dann fehlt wieder der Mikrofon-Ton, als Kontext.
Auch wenn man einen Breitbandempfänger (was ist DIE letzte/beste Weiterentwicklung des "Psychophon"?) nähme, der alles zugleich empfängt, und ihn in einen faradayschen Käfig packt (gegen die ganzen Radiosender), das rauschen ist noch da...
Zwischenfrage (Mutmaßungen aus Erfahrung?):
Wie ist es eigentlich, gibt es einen Unterschied beim Empfang lokaler Entitäten, und ITC-Seelen?
Senden die lokalen Entitäten eher von ihren Orten wo sie sich gerade befinden (Räume etc.), und die Empfänger empfangen es quasi wie Radiowellen, oder muss die lokale Entität wie eine "ITC-Seele" direkt in das Gerät, in der Spule, dem Mikrofon ihr Feld erzeugen?
OK, das Forum heißt "Tonbandstimmen" (das ist erst mal neutral), und steht in Bezug zur ITC, aber die Phänomene auf der Erde sind ja auch zugehörig. Im Falle von Menschen ein Verbleib auf der Erde aufgrund des Fehlens des logischen Denkens (wie im menschlichen Körper) in Kombination mit negativen Erfahrungen (ob ein reiner Wille aus Zeiten des Lebens ausreichen würde, um erst mal "hier zu bleiben"...?!)...
Da wäre es natürlich gut zu wissen, ob man die gleiche Hardware in beiden Fällen nutzen kann.
Wenn sie von einem Ort im Raum wie ein Funksender aus senden, dann würde das Einpacken in einen faradayschen Käfig Spuk-Quellen aussperren.
Oder zumindest so weit einschränken, dass man nichts reinkriegt, dass sich nicht von sich aus "in das Gerät", in den Käfig begibt, und dort sein Feld erzeugt.
Gibt es da Mutmaßungen aufgrund Erfahrungen?


Gibt es DIE Empfehlungen was Technik angeht?
Ideal wäre, würde man die Erfahrungen aus den besten Ergebnissen (Objektiv bei der gleichen Person mit verschiedenen Methoden) in einem Aufbau, evtl. Kombigerät zusammen fassen.
So mobil wie möglich. Ein Koffer, eine "Box" mit Griffen etc..
Ein Gerät, dass idealerweise sowohl für ITC als auch lokalem Spuk einsetzbar ist. Da beziehe Ich mich darauf in beiden Bereichen das Bestmögliche zu erreichen.
Die Frage, ob lokale "Geister" immer dreit ins Gerät sprechen, oder ob sie auch aus x Metern Entfernung einsenden. Im letzten Fall wäre ein Faradayscher Käfig ja hinderlich.
Aber den kann man ja auch nicht so einfach per Knopfdruck wegschalten/hinzufügen. Man könnte es evtl. doppelt einsetzen, einmal mit und einmal ohne, umschaltbar.
Aber wenn man "wüsste" das Stimmen an Spukorten (oder auch nur Orten, an denen man nur Stimmen aufzeichnet, ohne Spuk) immer auch abgeschirmt reinkommen, dann kann man sich die offene Version sparen,
Falls beides der Fall ist, muss man Verdoppeln, oder man kann eine Antenne anschließen, ohne damit die Abschirmung zu verletzen (Kabel die reingehen können ja ein Leck sein, oder sogar als Antenne fungieren).
Abschirmung wäre zumindest bei ITC über Freunquenzfreie Radio-Technik ("Pschophon"...) nützlich, weil sonst die ganzen Radiosender reinkommen (ist die geplante Abschaltung von Analogradio auf DAB evtl. ein Vorteil?), die man sonst nur mit Schnellscan unhörbar machen kann... Was aber auch nicht gerade vorteilhaft für die Audioqualität ist.
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Toni Balkoni



Anmeldedatum: 19.03.2014
Beiträge: 224

BeitragVerfasst am: So, 18.06.2017, 17:50    Titel: Re: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleic Antworten mit Zitat

Link: https://www.amazon.de/Nachrichten-aus-Jenseits-Herbert-Spirik/dp/3850684679

Zuletzt bearbeitet von Toni Balkoni am Mo, 26.06.2017, 15:14, insgesamt einmal bearbeitet
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Evpfan
Site Admin


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Beiträge: 574
Wohnort: Haar

BeitragVerfasst am: Mo, 19.06.2017, 01:49    Titel: Re: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleic Antworten mit Zitat

Moin.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Hier findet man nicht gerade viel an Technik, Bauplänen, Aufbauten mit Angaben der Erfolgsquote (bei einer Person, idealerweise ein "Spezieller"Wink etc..


Ist ja auch nur eine kleine, private Seite zu TBS/EVP/ITK ...

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Gibt es da evtl. DIE Webseiten, Bücher, Dokumentsammlungen zum Download... die die besten Geräte aufführen, und idealerweise Baupläne (perfekterweise inkl. Layout, Bestückungsplan...) etc. enthalten?


Eine Seite mit den "besten" Geräten kenne ich nicht - wird es vermutlich auch nicht geben. Aber wenn Du Schaltpläne suchst, dann geh mal auf www.transkommunikation.ch ...

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Ich denke da speziell auch an Technik, die bei lokalen Phänomenen einsetzbar ist. Also auch mobil. Idealerweise alles in einem Gerät, mobil und umhängbar wie ein alter StarTrek-Tricorder.


Dann kauf' Dir doch 'ne sogenannte "SpiritBox" oder installier' Dir 'ne entsprechende App auf Deinen Smartphone.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Wenn der Mikrofonvorverstärker so rauscharm UND günstig ist, wieso kosten dann solche Vorverstärker je nach Hersteller neu mehrere Hundert Euro?


Die letzten Quentchen Rauschfreiheit sind halt immer die teuersten, weil dafür der Aufwand überproportional steigt. Der hier vorgestellte Mikrofonvorverstärker ist ein guter Kompromiss aus Rauscharmut und Kosten.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Und wieso ist da eine Elektretmikrofonkapsel eingebaut?
Gibt es nicht bessere Mikrofone, Dynamisch oder Kondensator.
Letzteres braucht Spannung, aber warum bringt die Elektretkapsel bessere Ergebnisse?


Elektretkapseln sind mit ihrer kleinen, hauchdünnen Membran viel empfindlicher als dynamische Mikrofone. Kondensatormikrofone sind evtl. rauschärmer, aber auch teurer und möglicherweise auch schwerer oder gar nicht in Elektronik-Bauteilehandel erhältlich.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Z.B. ein Konensatormikrofon an einen Audiorekroder mit geringem Eigenrauschen.
Um ein Beispiel zu nehmen dass nicht mehr das Neueste ist, aber in Listen für die Rauscharmut noch weit oben steht, und gebraucht auch nicht mehr teuer ist, das "Fostex FR2-LE".


Kenne ich jetzt nicht; die Frage ist auch, ob das wirklich sinnvoll ist. Selbst einfache Digitalrekorder sind schon viel rauschärmer als die früher üblichen Analogrekorder auf Magnetband-Basis, die ja ursprünglich für TBS-/EVP-Aufnahmen verwendet wurden. Ich benutze zur Zeit einen Roland R-05 und bin damit mehr als zufrieden. Meist nehme ich aber direkt über den Sound-Eingang des Computer auf.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Und warum überhaupt ein Mikrofon?
Der Erfahrung nach kommt der Ton doch nicht über Schallwellen, sondern über EM-Felder, oder?.
Wäre da nicht eine Spule am Mikrofoneingang besser? Und es gäbe auch kein Mikrofoneigenes Rauschen, oder?
Außerdem ist dann sicher, dass der Ton nicht über Schallwellen rein kam.


Die Erfahrung zeigt, dass eine Art von akustischem "Rohmaterial" im Sprschfrequenzbereich vorhanden sein muss, damit EVP zustandekommen. Das kann über ein Mikrofon reinkommen oder auch elektronisch. Eine Induktionsspule würde Magnetfelder aufnehmen, allerdings ist mir nicht bekannt, dass TBS durch Magnetfelder entstehen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Ich las in einem Artikel aus den 80ern die Befürchtung/Behauptung dass modernere Rekorder die kein Tonband und analog sind, schlechter geeignet sind.
Was wurde aus der Befürchtung?


Das Aufnahmegerät spielt eigentlich keine entscheidenden Rolle. Selbst "Ghosthunter" benutzen heute digitale Audiorecorder. Lustigerweise scheinen die "schrottigen", stark rauschenden dafür sogar besser zu funktionieren als die qualitativ hochwertigen. Letztens habe ich in einer der Sendungen auf TLC gesehen, wie dort der uralte Panasonic RR-DR60 für EVP-Aufnahmen eingesetzt wurde. Der war vor vielen Jahren mal sehr populär in der Szene. Auf E-Bay werden für dieses Billig-Gerät heute astronomische Preise verlangt... Very Happy

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Ein Mikrofon braucht man ja maximal um den Kontext eines "Gespräches" einzufangen. Aber dafür gäbe es ja die zwei Kanäle von Stereo.
Hat auch den Vorteil, dass man im nachinein sichr trennen kann, was über das Mikrofon rein kam, und was nur über EM-Feld.


Ja genau, solche Zweikanal-Aufnahmen mache ich auch meistens. Linker Kanal Mikrofon für die Fragen, rechter Kanal das Signal des jeweiligen ITK-Versuchsgerätes. So kann man später am Computer Beides zeitsynchron getrennt hören.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Deswegen "stört" mich auch irgendwie Rauschen noch zusätzlich beizumischen.
Was genau bezweckt dies? Wasser, oder evtl. einfach nur Weißes Rauschen (kann man im Internet runterladen, scheinbar auch um Kleinkinder zu beruhigen) über das Mikrofon, obwohl die Stimmen über erzeugte EM-Felder rein kommen?!


Woher hast Du die Theorie, dass die Stimmen über EM-Felder reinkommen? Es gibt Leute, die irgend ein Radiosignal aufnehmen, um EVPs zu erhalten - vielleicht daher? Ich halte diese Methode wegen der großen Täuschungsgefahr für suboptimal.

Die Idee beim Rauschen ist, dass dieses empfindlich gegenüber paranormalen Einwirkungen ist. Idelaerweise sollte es sich dabei aber um ein echtes Zufallsrauschen handeln und nicht um ein computergeneriertes Rauschen oder gar eine Datei mit aufgenommenem Rauschen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Wo ist da die Theorie dahinter? Einige ließen diese Geräusche im gleichen Raum laufen, also durch die Luft ins Mikrofon, Andere mischen sie elektronisch bei. Auch bei letzterem sehe Ich nicht den Sinn.
Dagegen spricht aber "Mitteilung GG 9", "Wir lieben die Niedrigfrequenzen, den Wind und das Wasser (24.10.2013)", wobei interessant ist, dass es zu vielen dieser angeblichen "Tipps" Kommentare gibt, aber bei dem Eintrag nicht.
Obwohl auch Ich darin diese Hintergrundgeräusch-Geschichte sehe.


Die Aussage "Wir lieben die Niedrigfrequenzen, den Wind und das Wasser, um zu euch zu gelangen." lässt sich m.E. dahingehend interpretieren, dass sich die Stimmen bevorzugt in Naturgeräuschen bilden. Dass manche Menschen im Plätschern oder Rauschen von Wasser Stimmen vernehmen, ist ja auch ein altbekanntes Phänomen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Sogenannte "Spirit-Box"-Radios scheinen ja sehr schnell zu scannen, damit eben keine Radiosender mehr hörbar sind, unter der Annahme dass ein "Geist" oder auch ITC-Seele sehr "breitbandig" (wie alle natürlichen Quellen, außer Exoten wie Pulsare) "senden". Und daher diese Stimmen trotz des Schnelldurchlauf noch hörbar sind.


Nein, die Annahme dahinter ist weniger die Breitbandigkeit eines "Sendesignals", sondern auch hier wieder der Zufallsfaktor. Wobei ich ziemlich sicher bin, dass ein Großteil der so gehörten Stimmen auf akustische Pareidolie zurückzuführen sind - zumindest dann, wenn sich kein eindeutiger Sinnbezug erkennen lässt.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Bei der Technik stellt sich mir die Frage, warum rauschen Radios überhaupt so stark? Und wieso rauscht in z.B. in dieser SPB-7 in Videos FM viel lauter als AM (beides in einem Faradayschen Beutel).
Warum rauschen die Bauteile so viel stärker, als z.B. Verstärker, oder die Verstärker in guten Audiorekordern?


Das liegt nicht an den Bauteilen, sondern an der hohen Verstärkung. UKW-Signale sind wesentlich schwächer als z.B. MW- oder KW-Signale und müssen daher höher verstärkt werden. Ohne ein empfangenes Sendesignal wird das über die Antenne empfangene elektromagnetische "Grundrauschen" sowie das thermische Rauschen der Eingangsstufe hochverstärkt und demoduliert, was sich dann eben als NF-Rauschen bemerkbar macht.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Wie ist es eigentlich, gibt es einen Unterschied beim Empfang lokaler Entitäten, und ITC-Seelen?
Senden die lokalen Entitäten eher von ihren Orten wo sie sich gerade befinden (Räume etc.), und die Empfänger empfangen es quasi wie Radiowellen, oder muss die lokale Entität wie eine "ITC-Seele" direkt in das Gerät, in der Spule, dem Mikrofon ihr Feld erzeugen?
OK, das Forum heißt "Tonbandstimmen" (das ist erst mal neutral), und steht in Bezug zur ITC, aber die Phänomene auf der Erde sind ja auch zugehörig. Im Falle von Menschen ein Verbleib auf der Erde aufgrund des Fehlens des logischen Denkens (wie im menschlichen Körper) in Kombination mit negativen Erfahrungen (ob ein reiner Wille aus Zeiten des Lebens ausreichen würde, um erst mal "hier zu bleiben"...?!)...
Da wäre es natürlich gut zu wissen, ob man die gleiche Hardware in beiden Fällen nutzen kann.
Wenn sie von einem Ort im Raum wie ein Funksender aus senden, dann würde das Einpacken in einen faradayschen Käfig Spuk-Quellen aussperren.
Oder zumindest so weit einschränken, dass man nichts reinkriegt, dass sich nicht von sich aus "in das Gerät", in den Käfig begibt, und dort sein Feld erzeugt.
Gibt es da Mutmaßungen aufgrund Erfahrungen?


Dazu kann ich nicht viel sagen. Meiner Erfahrung nach werden die "normalen" EVP-Stimmen nicht durch eine energetische Einwirkung oder Felder verursacht, sondern durch Synchronizitätseffekte. (Das habe ich an anderen Stellen ausführlicher beschreiben, und es entspricht auch nicht der Mainstream-Ansicht.) Ausnahmen bestätigen aber auch hier sicher wieder die Regel. An richtigen "Spuk-Locations" wie in diesen "Geisterjäger"-Fällen könnten durchaus Felder und Energien eine Rolle spielen. Hier werden Geister ja auch gerne mit EMF-Detektoren und IR-Wärmebildkameras aufgespürt. In solchen Fällen (ihre Existenz vorausgesetzt) könnte ich mir schon vorstellen, dass diese EM-Felder lokal begrenzt sind und sich daher abschirmen lassen. Ob die Stimmen dabei ebenfalls in Form von EM-Signalen auftreten, wäre auszuprobieren. Bisher werden an Spukorten meist nur akustische Aufnahmen (also mit Mikrofon) gemacht. Es gibt einige "Ghostboxen", die auch andere Umwelt-Parameter auswerten und diese zur Generierung der Sprachfetzen mit heranziehen.

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Gibt es DIE Empfehlungen was Technik angeht?


Mindestens soviele, wie es Experimentatoren gibt. Wink
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Tobias Claren



Anmeldedatum: 04.05.2017
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Sa, 20.01.2018, 00:45    Titel: Re: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleic Antworten mit Zitat

@ evpfan

Ich spüre "negative Schwingungen" ;-) in den Antworten.
"sogenannte", und der Hinweis auf "apps", denen Ich technisch kritisch gegenüber stehe.
Das erscheint mir etwas wie eine Bestätigung dass die ITC praktisch "Tot" ist.
Es wirkt zumindest so, als dass es da keine echte Beschäftigung etc. mehr gibt.

Die Frage nach der "Besten Technik" war schon ernst gemeint, auch wenn die aus 3000 zu verlötenden Teilen auf einer extra zu ätzenden Platine etc. besteht.
Ist es erwünscht dass jeder alles selbst versucht, nachbaut, Erfahrungen macht etc.?
Denn auch wenn Einige das evtl. glauben, das ist das Gegenteil von Wissenschaft.
Die Richtung des "ideologischen" kommt auch in einigen Transskripten von Einspielungen rüber. Z.B. das geheimnisvolle "erhabene", wo Ich hoffe nach dem Tod nicht so drauf zu sein.
Auch nicht die Nummer des vorgeblich guten "erarbeiten", oder die menschenverachtende floskel des "sich einfach machen", die sogar Schulleiter nutzen. So als müsse Lernen Arbeit, also unangenehm sein, und "es sich einfach machen" wäre etwas schlechtes. Im Gegenteil. Wissenschaftler sollen ja auch nicht alles wieder neu entdecken.
Auch wenn die etablierte Wissenschaft es ignoriert, sollte man doch versuchen immer neue Erkenntnisse zu gewinnen. Aber auch wenn die Medien es heute ignorieren provokant Versuchen die Menschen zu errreichen.
Wie erwähnt z.B. eine "Telefonzelle" im öffentlichen Raum, oder darum bitten ob nicht jemand von "drüben" privates Wissen über eine Prominente Person zwecks Veröffentlichung nennen will. Z.B. von jemand wie "Ranga Yogeshwar", den man auf der "Radikale Ablehnung"-Seite (der in einer Talkrunde erbost aufstehen und gehen würde) verorten darf.
Jetzt heißt es bestimmt "das dürfen die nicht", aber Ich glaube nicht an "Jenseitsgesetze", denn Ich würde dort auch keine ominösen "Regeln" befolgen, Ich bin hier schon ein Atheist, und Dissident der niemand über sich hat, und von niemand der Weisungsempfänger ist.
Außerdem verstoße Ich vorsätzlich z.B. gegen StGB 90a, WEIL es verboten ist.

Ich las aber auch mal ein Transskript, ein paar Sätze, der kam recht sachlich rüber, und auch die Wortwahl war "lebendig". "Tot" ist für mich eher das "geheimnisvolle" dass in Wortwahl etc. rüber kommt. Evtl als "Weisheit" etc. missverstanden wird.
Wo Ich ja den Verdacht einer Bewusstseinseintrübnung (verglichen mit dem Leben mit Gehirn) hatte und habe :-) . Ich also denke wie in einem Traum. In dem Ich auch, wenn Ich weiß dass Ich träume dennoch glaube Ich denke normal. Und nach dem aufwachen erst den Vergleich habe.
Ich wüsste nicht, warum Ich dort nicht so "egoistisch" wie hier denken und handeln sollte.
Damit ist nicht "asozial" gemeint, sondern der Wunsch die eigenen Ziele zu verwirklichen.
Also z.B. dort die ITC publik zu machen, Informationen rauszugeben, die hier evtl. ein "woher weiss der das"-Erstaunen schaffen, um so die ITC ins Bewusstsein der Welt, der Medien etc. zu rufen.
Z.B. könnte es ständig Menschen geben die versuchen die Mörder von Ermordeten zu erfahren.
Dieser Hans Luksch soll das fünf Mal geschafft haben. Man stelle sich vor, in ganz Deutschlanbd, auf der ganzen Welt würden regelmäßig so Morde aufgeklärt.
Das lässt sich doch nicht mehr ignorieren... Also Win-Win. Für die Opfer/Gesellschaft, und für die ITC. In Anlehnung an "Wer heilt hat Recht" kann man sagen "Wer Morde aufklärt hat Recht".
Da sollte die ITC wirklich versuchen durchgehend aktiv zu sein.
Hier erzählt Köberle von Luksch, und spielt eine "Sie wars"-Aufzeichnung ein, die zur Überführung einer Mörderin führte:
https://youtu.be/dTaL22Dsiyc?t=42m59s

Ich formuliere zumindest gerade ein Hinweisschreiben dass Ich an Netflix, Produzenten etc. per Email senden kann, in dem die Geschichte von Hans Luksch als Vorlage für eine Mystery-Krimiserie dienen kann.
Solche Serien waren in der Vergangenheit erfolgreich, Krimis auch, und eine kostenlose Vorlage die so viel Potential hat... Angeblich hat Star Trek Discovery aktuell von einem kleinen Indi-Adventure-Spiel "Tardigrade" geklaut. Ist schon unheimlich übereinstimmend (Weltraum-Bärtierchen, Schwarze Hauptfigur mit kurzen Haaren, ein schwules Paar...)...
Die Story vom Luksch ist quasi gemeinfreie Basis...
Wenn die inkl. dem am besten sogar immer anfangs eingeblendeten Hinweis (Abspanne werden zumindest im Free-TV gerne weggelassen, und auch sonst oft ignoriert) auf die reale Basis ein Erfolg wäre, wäre das auch gut für die ITC, und könnte zu einer vermehrten (falls es aktuell überhaupt noch Menschen gibt die versuchen so Mörder zu finden) Nachahmung kommen. Was zum einen die Serie noch populärer machen kann, zum anderen eben der ITC zu Popularität verhilft.
Wenn dann Debunker-Vereine versuchen dagegen zu schießen, auch das ist gut, sorgt für PR... Die sie nicht wirklich gewinnen könnten.


Ich denke, wenn es mehr Menschen gibt, die hier von der ITC wissen, dann werden sie es auch nach ihrem Tod dort wissen, und so könnte es auch mehr Aktive geben. Eine höhere Quote derer die nicht nur "Halli-Galli" ihren "VR-Spaß" (da es keinen Raum gibt, sind Raum und Dinge ja virtuell, wie im Traum) haben, sondern auch mal aus der warmen Wanne steigen um von dort aus zu forschen, das "gut reinkommen" lernen wie jemand der nach einem Schlaganfall neu sprechen lernen muss.
Auch das "Beil im Hirn" ("Blitz abdreh") bei Experimenten hinnehmen, bevor die Apparatur runter gedreht wird....




War das mit der "App" ernst gemeint, denn entweder sind die Fake (weil der Programmierer selbst glaubt dass es nicht echt möglich ist), oder die Ergebnisse sind aufgrund der beschränkten Sensortechnik fragwürdig.
Magnetometer/Gravimeter wären für einen "UFO-Detektor" geeignet, aber für die Para-Thematik hier sollte man mindestens auf eine echte Radiofunktion zugreifen können.
Leider wurden die nicht mehr verbaut, oder wie es scheint ist ein Radiochip immer noch oft verbaut (scheinbar im LTE-Chip vorhanden), aber nicht unterstütrzt. Die US-Regierung scheint die Smartphone-Hersteller nun zu drängen die Funktion auch zu unterstützen. Evtl. sogar in alten Geräten. Als Möglichkeit um über Radio im Katastrophenfall Menschen zu erreichen.



Ist z.B. dieses "Goniometer" (auf einem Foto in einem Glaskasten, verlinbkte man mir auzf einer blauen englischsprachigen ITC-Seite) besser als so eine "Spirit-Box"? Eine SP-irgendwas-7? Für dieses "Goniometer" fand Ich z.B. keinen Bauplan, obwohl es dieser "Rudolphe" (Angestellter von Telefunken) angeblich gebaut hatte.

Was z.B. diesen "Geoport" angeht, die kauft "man" (besonders, wenn der die meiste Arbeit in die Gehäuse ohne praktischen Nutzen steckt) eher nicht, außer man will damit in einer TV-Produktion Geld machen (das wir keine Kritik an z.B. "PLD").
Das soll die Mischung des nie offiziell veröffentlichten "Geobox" (aber es gibt einen inoffiziellen Einblick mit Teilenennung in einem kritischen Artikel über den Preis der Komponenten und dem was Brown dafür nimmt), welche angeblich gut funktioniert (quantitativ) mit "The Portal" von "Huff" (der einen Bauplan veröffentlichte) sein. Dieses soll wiederrum den klareren Ton haben.
Aber diese Kombi von Brown hat noch niemand zerlegt. Wenn jemand dafür wirklich evtl. 800 Dollar (oder evtl. mehr, Ich glaube die Geobox kostete so viel) ausgeben will...
Allerdings, eine "Gebrauchte" ging wohl für rund das Doppelte weg... Also wenn jemand Ahnung von Technik hat, dann kann er ja eine Kaufen, analysieren, "gebraucht" ohne Verlust verkaufen, selbst nachbauen, und die Pläne online stellen...



Zu den Rekordern.
Warum sollte es nicht "sinnvoll" sein einen vernünftigen Rekorder zu kaufen, statt ein "Diktiergerät"? Wenn man sich "Dokutainment" anschaut und HÖRT, dann sind diese Hosentaschengeräte, die kleinen silbernen sehr schlecht im Ton, und damit meine Ich schon den Ton der laut und deutlich gesprochen wurde. Schon der krächzt. Von den angeblichen EVP bleibt da nicht mehr viel. Wenn Ich als Nichtmuttersprachler es verstehe, dann heißt das schon was... Als Mutterspracher ist die Gefahr der Pareidolie evtl. höher.
Schon ein Zoom H2 oder H2n ist da ja um Welten besser.
Aber die kosten gebraucht wohl immer noch mehr als der hier genannte Fostex Fr-2LE (im klassisch größeren "Field-Rekorder"-Format zum umhängen), für den habe Ich als Ebay-Auktion 68,99 Euro gezahlt, und dazu noch 5m (müsste es messen) XLR/XLR-Kabel, 5M XLR/Klinke, und das Dynamikrofon "MB-85Beta" von "t.bone" bekommen.
Und wenn man ein moderneres Gerät mit 4 oder 8 Kanälen nimmt, kann man zugleich nicht nur Mikrofonton und evtl. ein Psychophon oder wie hier angefragt Spule anschließen, oder Raudive-Diode, sondern mehrere Mittel, und hat danach alles im Kontext zusammen.
In der Öffentlichkeit kann es sogar nützlich sein nur eine Spule zu verwenden, damit es legal ist ;-) . Und maximal zusätzlich ein Kehlkopfmikrofon für den Kontext.


Zitat:
"Elektretkapseln sind mit ihrer kleinen, hauchdünnen Membran viel empfindlicher als dynamische Mikrofone."


Also ist diese Elektret-Kapsel in der Aufnahme leisen Ton empfindlicher als z.B. ein Dynamikmikrofon für neu 200 Euro? Wenn Ich 10m entfernt etwas flüstere ist das mit einer Elektretkapsel besser zu hören, und/oder aus der Aufnahme hörbar zu machen (wenn das Elektret-Mikro selbst rauscht, könnte das beim Verstärken nachteilig sein) wie mit einem Dynamikmikrofon oder Kondensatormikrofon?
Gerade die mit großer Membranfläche sollen ja eher empfindlich sein...


Zitat:
"Eine Induktionsspule würde Magnetfelder aufnehmen, allerdings ist mir nicht bekannt, dass TBS durch Magnetfelder entstehen."

Ja, aber bei "Spirit-Boxen" kommt es ja auch über EM-Einflüsse rein.
Ja, bei den klassichen "Tonbandstimmen", besonders mit weißem Rauschen im Hintergrund geht es wohl um Schallwellen... Aber schon in den alten Aufnahmen von Köberle sagte eine Stimme etwas davon, dass sie über Mittelwelle kämen:
Hier die Stelle: https://youtu.be/dTaL22Dsiyc?t=42m7s
Und angeblich soll der tote Edison von "740Mhz" (das müsste UKW sein) "gesprochen" haben...
Das wären EM-Einflüsse.

Beides wäre also möglich.
Mir ist z.B. von lokalen Phänomenen, also "Geistern" im verbreiteten Verständnis eher nicht bekannt, dass die über Schallwellen "rein kommen", wenn Ich mir hier und da Informationen ansehen. Und was z.B. die Anrufe bei Manfred Boden ansehe, hat damals niemand saran gezweifelt dass das "Stimmen aus dem Jenseit" waren? Waren ja superklar...
Auch wenn es paranormal war, bleiben ja noch bösartige irdische Ursachen.
So wie auch in diesem Bericht:
http://www.geisterwelt.net/tagebuch/wie-kam-ich-zur-geisterjagd-oder-warum-evps-nicht-harmlos-sind/



Ich bin gegenüber "Ghosthuntern" (es muss sich ja auch nicht jeder so nennen, allerding stehen die in den USA in den gelben Seiten, und da muss man evtl. mal das Wort nutzen um gefunden zu werden...) nicht pauschal so "negativ" eingestellt wie evtl. Mancher hie. Besonders solange es keine offizielle Forschung gibt ist der mitunter verwendete Begriff "selbst ernannt" plumpe bösartige Beleidigung. Ich sehe aber selbst Einige als etwas "extrovertiert", selbstdarstellerisch an. Mal die mit Serien betrachtet, finde Ich es etwas komisch mit Jacken, Logo und dicken gelben Buchstaben (so wie das FBI) auf dem Rücken, und mit zwei oder drei dicken schwarzen SUV rumzufahren (wie es auch das FBI macht ;-] ). "Kinder spielen wichtig sein"...
Und Geister in Kisten sperren ;-), wirklich "gruselig" (im Sinne "da gehen die von aus" 0_o). Die die Ich hier meine, kommen auch alle etwas "einfach" rüber.
Das gebete in der "Arme auf Schultern, Köpfe zusammen"-Runde finde Ich als Atheist unnötig, aber dass man es filmt ist ja noch eine bewusste Entscheidung. Evtl. die Selbstdarstellung als Christen, "Schleichwerbung" für den Glauben, gut ankommen im Bible Belt etc..
Ein Gerät mit heißer Lampe drin, und live Wärmemessung dieser (ob Wärmeenergie entnommen wird) ist hingegen ein interessanter Versuch... Und angeblich auch signifikante Absenkungen.
Das "Psychophon" soll doch auch Energie in Form eines EM-Feldes bereit stellen, oder?
Daher muss es wol auch in einen faradayschen Käfig, sonst stört man evtl. Funk etc..


Zitat:
Woher hast Du die Theorie, dass die Stimmen über EM-Felder reinkommen?


Im Nachhinein muss Ich mich etwas präzisieren.
Ich frage mich wie es funktionieren soll, wenn man rauschen ohne Luftübertragung direkt in eine Aufnahme rein mischt.
Wenn man aber einen Lautsprecher am Rauschgenerator oder Weißes-Rauschen-Datei abspielt und evtl. 5m entfernt ein Mikrofon aufstellt, dann könnte Ich mir schon vorstellen dass evtl. irgdendwo dazwischen Einfluss auf die Übertragung über Luftschwingungen genommnen wird.
Es heißt ja "Rohmaterial".

Wenn echtes "Zufallsrauschen" besser ist als eine Datei, dann dürfte eine Aufnahme von "echten Zufallsrauschen" nicht für das zweite Mal funktionieren ;-) .
Daher gibt es meiner Schulssfolgerung keinen Grund anzunehmen dass es mit einer solchen Aufnahme nicht gehen sollte.. Und darauf basierend sehe Ich keinen Grund warum "echtes Zufallsrauschen" (eines echten Zufallsgenerator) besser als computergeneriertes sein sollte. Es geht doch nur darum, dass möglichst alle Frequenzen gleichmäßig enthalten sind, oder?



Zitat:
Nein, die Annahme dahinter ist weniger die Breitbandigkeit eines "Sendesignals", sondern auch hier wieder der Zufallsfaktor. Wobei ich ziemlich sicher bin, dass ein Großteil der so gehörten Stimmen auf akustische Pareidolie zurückzuführen sind - zumindest dann, wenn sich kein eindeutiger Sinnbezug erkennen lässt.


Jein. Es können aber keine Wörter aus dem Radio mehr durchkommen, weil dafür viel zu schnell gescannt wird.
Und wenn bald Analogradio ganz abgeschaltet wird, ist diese Unterstellung noch schlechter... Bei Raudive seinen Aufnahmen würde Ich nicht selten auch Pareidolie für möglich halten. Da hatte der Köberle echte Gute mit Bezug, wo Ich Pareidolie ausschließe.




Zitat:
Bisher werden an Spukorten meist nur akustische Aufnahmen (also mit Mikrofon) gemacht.


Wiel sie mit Diktiergerät etc. gemacht wurden?
Und da sehe Ich nicht automatisch einen Beweis für das "Akustische".
Denn auch wenn es absolut leise ist, hat das keiner vorher gehört.
Daher gehe Ich bei dem Lokalspuk-EVPs eher davon aus, dass die Energie die auch in EM-Metern (z.B. "K2") angezeigt werden in einem solchen Diktiergerät, im Mikro, Technik innen die Sprache induziert. Daher der Gedanke ob man nicht statt einem Mikrofon eine Spule anschließt.
Oder beides, denn dann weiß man hinterher sogar genau, ob es nun über Schallwellen oder EM reinkam. Und wenn es in beiden ist, weiß man evtl., dass es EM-Felder waren die in der Spule und Mikrofon oder nur dem Gerät induzierten. Hier müsste man evtl. noch an allen drei Stellen EM-Detektoren anbringen, um Live sehen zu können wo genau die Energie entstand.
Hat man EM-Spule und Mikrofon auf x Meter entfernt stehenden Ständern, und das Gerät auch x Meter davon entfernt und an allen drei Orten EM-Messgeräte und evtl. Wärmebild kann man evtl. festlegen wo es sich "aufhielt" und ein EM-Feld erzeugte.
Denn auch der bestabgeschirmte Rekorder und Mikrofongehäuse (die Griffe sind massiver Stahl, die Körpe oben auch aus Metall) verhindern ja nicht dass "es" nicht einfach im Inneren des Gerätes/Mikrofon seine Energie erzeugt.




Es gibt keine Rangfolge der Gerätschaften?
Also so wie es aussieht scheint die Raudive-Diode doch schon damals überholt gewesen zu sein.
Das Psychophon und das "Goniometer" dieses Telefunken-Ingenieur sollen doch mehr oder weniger Nachfolger sein...

Mir ist klar, dass der Mensch ein wichtiger Faktor ist, die "Hörbarkeit" durch die "drüben" ist evtl. weniger trainierbar als angeboren.
Aber bei gleich gut "drüben" "hörbaren" Menschen muss es dann ja doch Qualitätsunterschiede der Hörbarkeit der Gegenseite in der Gerätschaft geben...
Auch wenn jemand so gut ist, dass er selbst die Stimmen gut hört, diese Menschen kann man auch einfach für verrückt halten :? . Daher heißt es ja "instrumentelle" Transkommunikation, weil es jeder hören soll.
Möglicherweise "hören" sich die Stimmen selbst bei sehr gut "hörbaren" Menschen ("medial", auch wenn nur in "Sendereichtung") beim abhören, weil bei abhören das Gehörte im Gehirn wie ein "Stream" durchläuft.
Man kann ja aktuell das Gehörte einer Person über ein EEG und Umrechung in Ton wieder hörbar machen.
nicht sehr gut, aber der Rythmus von Musik soll schon erkennbar sein.
Denn Ich las irgendwo, die "Gegenseite" spricht wie ein Tauber, ohne sich bzw. die Qualität der eigenen Aussprache des "rein kommen" beurteilen zu können. Durch das denkbare "feedback" könnte ein "Jenseitiger" seine "Aussprache" (Einflussnahme auf Luftschwingungen, Erzeigung von EM-Energie), die Geschwindigkeit etc. anpassen.
Wer von Geburt an taub ist "jault" auch. Wer lange Taub bleibt, fängt evtl. auch an undeutlich zu sprechen.


Um so mehr ITC-Interessierte es "dort" gibt, und diese sich die Mühe geben ihr "rüberkommen" zu verbessern, um so besser könnte die Kommunikation werden.
Da frage Ich mich schon, ob "die" dort "drüben" neben "neuen Toten" die sich zu Lebzeiten dafür interessierten, nicht "Propaganda" machen können.
Mehr (tote) Menschen darüber informieren könnten. Denn die sollten eigentlich den Vorteil haben, dass dort nicht am Leben nach dem Tod gezweifelt wird wie hier... Abgesehen von evtl. "Neuankömmlingen", die noch nicht genau wissen wo und was sie sind...
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BeitragVerfasst am: Sa, 20.01.2018, 07:05    Titel: Re: Beste aktuell bekannte Technik? Für ITC und Spuk zugleic Antworten mit Zitat

Sorry, der Beitrag ist mir schon zum Lesen zu lang - geschweige denn zum Beantworten...

Kann also durchaus ein paar Monate dauern, bevor ich darauf eingehen kann.
(Aber Du hast Dir mit der Beantwortung ja auch Zeit gelassen. Wink)
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